Elektro Wagner wünscht frohe Feiertage

Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu, neue Aufgaben stehen bevor. Allen Kunden, Mitarbeitern und Angehörigen wünschen wir nun auch auf diesem Weg alles Gute. Der Jahreswechsel ist ein günstiger Zeitpunk, einmal mehr herzlichen Dank zu sagen:

Weihnachtsgrüße von Elektro Wagner
Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Danke für das entgegengebrachte Vertrauen, danke für die Treue, danke für die wertvolle Zusammenarbeit.
Wir wünschen von ganzem Herzen ein zufriedenes 2017!

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Kindergarten zu Besuch bei Elektro Wagner

Die Vorschulkinder der Lohrer Kindertagesstätte St. Pius erlebten eine interessante Betriebsbesichtigung. Sämtliche Arbeitsbereiche bei Elektro Wagner wurden ausführlich erklärt, angefangen bei den Büros, über die verschiedenen Werkstattbereiche bis zu den Lagerräumen.
Weil das Jahresthema des Kindergartens »Berufe auf unserer Baustelle« lautet, waren die Kinder um so neugieriger zu erfahren, welche Arbeiten die Elektriker im »neuen« Kindergarten ausführen.

Kindergartenbesuch bei Elektro Wagner
Die Kinder von St. Pius zu Besuch bei Elektro Wagner

Richtig spannend wurde es aber, als Stromkreislauf, Werkzeuge und Elektrogeräte erklärt wurden. Nun durften die Kinder ihre Körperspannung mit einem Voltmeter messen und mit dem Ergebnis einer Messung vergleichen, bei der sich alle an den Händen hielten. Mit Saft und Plätzchen wurden diese Erkenntnisse weiter vertieft.

Die ersten 100 Tage Ausbildung

Die ersten 100 Tage Ausbildung

Mit der Ausbildung zu beginnen, ist ein entscheidender Schritt im Leben. Wie gelingt dieser Start in ein erfolgreiches und ausgefülltes Berufsleben? Dazu wurden Lukas Krimm, Realschüler, und Philipp Lehmann, Gymnasiast, nach 100 Tagen als Elektroniker der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik bei Elektro Wagner befragt. Mit der gleichen großen Begeisterung sprachen beide über ihre Wahl und freuen sich darauf, nach Ende der viermonatigen Probezeit übernommen zu werden. Die Umstellung vom morgendlichen Schulbeginn auf den noch früheren Arbeitsbeginn fiel keinem schwer, da sie immer früh unterwegs waren. Nach ihrem Start im Lager, wo sie viel über den praktischen und organisatorischen Ablauf gelernt haben und sich Materialkenntnisse aneignen konnten, wurden beide auch schon auf Großbaustellen und im Kundendienst eingesetzt.

Auf die Frage, was bisher am meisten Spaß gemacht hat, antwortete der 16-Jährige Lukas Krimm spontan: »das war die Installation von Kameragehäusen und Modulen in der neuen Stadthalle von Lohr«. Für den 18-Jährigen Philipp Lehmann war es die Mithilfe an der Lichtsteuerung bei einem Industriekunden und das Verdrahten von Verteilungen. Den wenigsten Spaß hatte Lukas Krimm bei dem Versuch eine Klimaanlage anhand einer japanischen Gebrauchsanleitung einzustellen, deren Übersetzung im Karton versteckt war. Philipp Lehmann bedauerte die unnötige Zettelwirtschaft bei Lagerarbeiten, wenn die Scanner nicht verwendet werden.

Besonders stolz sind beide, dass sie bereits bei einer Planung erfolgreich mitgewirkt haben, bei der von ihnen vorgeschlagenen Lösungswege umgesetzt wurden. Philipp und Lukas finden es sehr spannend, dass sie durch die praktische Arbeit die theoretischen Hintergründe verstehen lernen. »Elektroniker ist der Beruf fürs Leben«, resümierte Philipp. »Es ist interessant und ich lerne, weil es mir Spaß macht und nicht weil ich lernen muss«, sagte er und Lukas schloss sich ebenso begeistert an.