Energiespartipps von Elektro Wagner zum Jahreswechsel

Um Energie, Geld und CO2-Emmissionen zu sparen gibt es viele Möglichkeiten. Fangen Sie noch im alten Jahr damit an, unsere leicht umzusetzenden Hinweise werden Ihnen dabei helfen!

Mit unseren nachfolgenden Tipps müssen Sie nicht in neue Technik investieren.

Kühlschrank

• Kühl- und Gefriergeräte nicht neben einer Heizung
aufstellen, vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt

• Kühlschranktüren so kurz wie öffnen, nicht offen stehen lassen

• Nur abgekühlte und zugedeckte Lebensmittel in den
Kühlschrank stellen

• Regelmäßig abtauen

Waschmaschine und Trockner

• Das Fassungsvermögen von Waschmaschine und
Wäschetrockner immer voll ausnutzen

• Bei normal verschmutzter Wäsche auf die Vorwäsche
verzichten

• Weniger ist mehr: Kochwäsche bei 60°, Buntwäsche
bei 30° oder höchstens 40° waschen

Geschirrspüler

• Geschirrspüler nur voll beladen einschalten

• Spülprogramm und Temperatur nach Geschirr und
Grad der Verschmutzung wählen

Elektroherd und Backofen

• Backofen nicht vorheizen

• Backofentür und Kochtopf nicht unnötig oft öffnen

• Restwärme nutzen – den Herd 5 bis 10 Minuten vor Ende der Garzeit abschalten

• Durchmesser der Herdplatte passend zu Kochtöpfen und Pfannen wählen

• möglichst wenig Wasser zum Kochen von Gemüse oder Kartoffeln, Reis und Nudeln benutzen

Energiespartipps von Elektro Wagner zum Jahreswechsel

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»Zeitgeschehen in Lohr 1945 – 1954 – Die Nachkriegsjahre«

Die Buchvorstellung durch Karl-Heinz Schroll fand am 26. November 2013 im Alten Rathaus statt, eingeladen hat der Geschichts- und Museumsverein und die Volkshochschule Lohr a.Main.

Auf etwa 350 Seiten wird über „Die Nachkriegsjahre“ berichtet. Im Mittelpunkt stehen die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Ereignisse und Entwicklungen. Der Band ist mit zeitgenössischen Photos und Anzeigen aus der „Lohrer Zeitung“ illustriert.

Der Elektromeister Georg Wagner, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte, trug maßgeblich zur Förderung des wirtschaftlichen Aufschwungs in der Nachkriegszeit bei. Seine Familie, insbesondere seine Tochter Margret Grimm-Wagner trug zur Erstellung des Buches bei.

Die traditionsreiche Firma Elektro Wagner ist einer der wenigen Betriebe, die es auch heute noch in Lohr gibt.

»Zeitgeschehen in Lohr 1945 - 1954 - Die Nachkriegsjahre«»Zeitgeschehen in Lohr 1945 - 1954 - Die Nachkriegsjahre«

Ehrung der Beteiligten und der Sponsoren, zu denen auch die Firma Elektro Wagner gehört.

Elektro Wagner sucht Auszubildende als Elektroniker/in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik

Elektro Wagner Lehrlingsausbildung

Komm zu uns ab 01.09.2014 – wir haben schon mehr als 250 Lehrlinge ausgebildet und freuen uns auf Dich in unserem Team.

Am 01.09.2014 beginnt die nächste Ausbildung für Elektroniker/in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik.

DAS SOLLTEST DU MITBRINGEN:

Abschluss: qualifizierter Hauptschulabschluss, Mittlere Reife
Interesse an Elektronik, Technik und Produktionsabläufen
Logisches Denken, gutes Vorstellungsvermögen und Zuverlässigkeit
Sicheres Auftreten – Du repräsentierst dich und deinen Betrieb

SO BILDEN WIR DICH AUS:

Hochmoderner Qualitätsstandard
Ausbildung in Betrieb, Berufsschule und überbetrieblich
1 Jahr elektrotechnische Grundbildung, danach praxisorientierte Ausbildung auf dem neuesten Stand der Technik, einschl. Qualitätsmanagement und Umweltschutz
Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre
Abschluss: Gesellenprüfung

Weitere Information bei http://www.walo.de

Georg Wagner – ein dynamischer Elektromeister

»Zeitgeschehen in Lohr 1945 – 1954« ist ein Buch über die Nachkriegsjahre, das vom Aufschwung der Wirtschaft und traditionsreichen Firmen berichtet und von Georg Wagner in seinem hundertsten Geburtsjahr.

Georg Wagner wurde als siebtes von acht Kindern am 11. November 1913 in Dachau geboren. Er hatte drei Schwestern (Anni, Marie und Rosa) und vier Brüder (Sepp, Franz, Raimund und Rudi). Schon früh wurde Georg nur Schorsch gerufen und dieser Namen war sein ganzes Leben sein Markenzeichen. Kurz, es wurde immer vom Wagners Schorsch gesprochen. Sein Vater Joseph und seine Mutter Maria betrieben eine Metzgerei.

(Freundliche Mitteilung von Andreas R. Bräunling, Stadtarchiv Dachau, vom 20. November 2011: Georg Wagner ist am 17. September 1945 nach Lohr am Main verzogen. Sein Vater war der Freibankmetzger Josef Wagner, geb. am 18. Juli 1873 in Ampermoching. Er ist 1909 nach Dachau zugezogen und in Dachau am 3. April 1940 verstorben. – Das Gebäude der Freibank, das 1895 errichtet und 2002 abgerissen wurde, befand sich in der Herbststraße 8).

Die Söhne lernten schon früh in der Metzgerei mit anpacken und wurden auf den Metzgerberuf vorbereitet. Auch Vater Josephs Leidenschaft, die Jägerei, wurde an die Söhne Georg und Raimund weiter vererbt: beide liebten auch im Alter noch die Jagd im Spessart. Vom 1. August 1920 bis 31. Juli 1928 besuchte Georg Wagner die Volksschule. Die letzten beiden Schuljahre verbrachte er in einem Internat im oberbayerischen Indersdorf. Anschließend machte der Schorsch eine Elektrolehre in seinem Heimatort Dachau, die er am 23. November 1930 vor der Handwerkskammer in Oberbayern mit gutem Erfolg ablegte.

Wie die Geschichte des dynamischen Elektromeisters weitergeht, lesen Sie in Kürze hier, oder im Buch des Arbeitskreises Heimat und Geschichte der VHS Lohr. Einen interessanten Überblick erhalten Sie aber auch in der Firmenchronik auf der Website von Elektro Wagner.
http://www.walo.de/chronik.htm

Georg Wagner um 1950 vor dem Weinhaus Mehling in Lohr

Das Bild zeigt Georg Wagner um 1950 vor dem Weinhaus Mehling in Lohr.